Heute: Montis bleibt innovativ

Montis bleibt innovativ mit Formen, die sich an den Wünschen des modernen Lebens orientieren. Dabei werden keine Kompromisse in Bezug auf den Komfort gemacht. Die Grenzen fachmännischer Traditionen werden gesprengt und neue Techniken untersucht. Indem wir die Ideen renommierter Designer und talentierter Neulinge miteinander verbinden, werden wir auch künftig für Überraschungen sorgen. Das gilt auch für den Bereich Nachhaltigkeit und Materialgebrauch. So werden die Ikonen von heute zu den Klassikern von morgen. Und genau das ist unser Ziel.

2000: Montis zieht externe Designer an

Ab 2000 arbeitet Montis eng mit Designern zusammen, die auch den Luxus eines guten Entwurfs genießen möchten. Zu diesen Designern gehören Niels Bendtsen, Gijs Papavoine, Gert Batenburg, Dick Spierenburg, Studio Job, Demakersvan, Simon Pengelly, Bertjan Pot und Arian Brekveld.
Simon Pengelly: „Einfaches Design lässt sich nur schwer umsetzen. Die kompetenten Fachleute bei Montis lassen uns als Designer voll aufblühen.“

 

1996: Montis holt sich eine eigene Formschäumerei ins Haus

Zu diesem Zweck investiert Montis in eine neue Technologie: das Formschäumen mit Polyurethanschaum. Dabei wird der gesamte Korpus aus Schaum aufgebaut. Lose Elemente brauchen jetzt nicht mehr geklebt zu werden. Es entsteht eine enorme Freiheit bei der Formgebung mit Raum für innovative Entwürfe und einen noch höheren Sitzkomfort.

1990: Paul van den Berg übernimmt die Geschäftsführung

Nach dem Weggang seiner beiden Brüder arbeitet Paul weiter an der Umsetzung seiner Vision. Er möchte Möbel entwerfen und herstellen, die eine einzigartige Form haben und einen hohen Komfort bieten.

1988: Montis bezieht 'das schwarze Gebäude’

Es wird dringend eine größere Geschäftsstelle benötigt, die gleichzeitig als Ausstellungsraum dienen kann. Der Künstler Hanshan Roebers entwirft ein auffallendes Gebäude, das rundherum mit schwarzen Fliesen verkleidet ist. Dieses Gebäude wird in kürzester Zeit international als ‚das schwarze Gebäude‘ bekannt. Der architektonische Lichteinfall wurde von der Funktion einer Sonnenuhr inspiriert, und das wechselnde Tageslicht sorgt für Reflexionen und bildet eine natürliche Abgrenzung der Räume.

Anfang der 80er Jahre: Montis wird zu einem Weltkonzern

Durch den großen Erfolg in den Niederlanden und in Deutschland wird Montis jetzt auch in Amerika, im Mittleren Osten und im Fernen Osten bekannt.

1983: Montis führt die ‚Jackentechnik’ ein

Der große Durchbruch erfolgt in Form einer Polsterungsmethode, bei der einem Sessel ‚eine Jacke angezogen‘ wird. Dabei werden Metallrahmen mit Lederhüllen mit umlaufendem Reißverschluss verkleidet. Montis bringt diese Technik mit der Präsentation des Modells Chaplin auf den Markt. Dieser Stuhl entwickelt sich zu einem Klassiker.

1975: Montis zieht nach Dongen um

Der Betrieb zieht in die ‚De Langstraat’ in Dongen, Niederlande, um. Dort befinden sich die Brüder im Zentrum der berühmten Ledergerbereien. In der Nähe dieser Fachbetriebe sind sie jetzt nur noch einen Schritt von ihrer ersten Innovation entfernt.

1974: Montis wird gegründet

Die Brüder Van den Berg kommen mit einer klaren Mission auf den Markt: sie möchten moderne Möbel mit einem einzigartigen Sitzkomfort verkaufen. Sie beginnen mit zwei Angestellten, einem Lederschneider und einem Polsterer. Sie benennen den Betrieb nach ihrer Familie. Montis ist der lateinische Genitiv von ‚Monte’ und bedeutet ‚Van den Berg’ (des Berges).